Architekt - Christian Paetz

Radiaesthesie

ist die Lehre der hochfrequenten Wellenphysik. Von den beiden Möglichkeiten der mentalen und der wissenschaftlichen Radiaesthesie ist mir an der Fachhochschule Hannover die wellenspezifische, also die physikalische Radiaesthesie nach Reinhard Schneider (1925-2001) vermittelt worden. Zur Erklärung: Ein mentaler Rutengänger ist wie ein Mensch der das Radio anstellt und ein Rauschen empfängt. Er hört das Radiorauschen und sagt: „Ich höre Radio!“. Ein physikalischer Rutengänger geht zum Radio, stellt es an und sucht den Sender nach genauer Frequenzeinrichtung. Er sagt: „Ich höre Radio und empfange den Sender ABC aus Hamburg mit seinen Nachrichten. Ich kann jedes Wort verstehen.“.

Herr Professor Eike Hensch vom Forschungsinstitut für Radiaesthesie in Nienburg/Weser hat als Schneider-Schüler die hochfrequente Abstimmtechnik verfeinert und auf diesem Gebiet Bemerkenswertes geleistet. Er ist Autor mehrerer anerkannter Veröffentlichungen, z.B. der umfassende Doppelband „Geomantisch Planen, Bauen und Wohnen“ (2007) und „Geomantische Reisen“ (2001). Ihm verdanke ich den unerschöpflichen Zugang zur präzisen Radiaesthesie und zu den Lehren der Geomantie.

Mein Handwerkszeug:
- Lecher-Antenne/H3-Rute zur Feldbegehung von Baugrundstücken und Hausunter-suchungen
- Testobjekthalter mit Testobjekt im Glasröhrchen (Hornissennest)
- Ferrit-Ring zur Feststellung der Polarisation
- Peilspitze zur exakten Verfizierung von Strahlungsverläufen auf Plänen und Skizzen
- H3-Antenne zur spezifischen Ermittlung von Wellenlängen der geomantischen und medizinischen Radiaesthesie
- Pendel aus Kirschholz zur mentalen Ermittlung


Link zu den Seminaren 2015

Seminare in Brome und Umgebung
(genaueres wird noch bekannt gegeben)
RAD I / Beginnerkurs im Februar/März 2015
RAD II / Technomantie u. H3 im März 2015



Biophysikalisches Forschungsinstitut
http://hensch-geomantie.de




Die spezifische Wellenlänge, das Testobjekt, erleichtern das Muten des Rutengängers/Hochfrequenzphysikers

Medizinische Radiaesthesie

ist die Anwendung der Kenntnisse über Wellenlängen und ihrer pathologischen Wirkung. Nach dem homöopathischen Prinzip wird die beeinflussende Information vom Körper genommen separiert und nach ihrer Deutung erklärt. Der Einfluss der Schlafstätte ist dabei ebenso zu betrachten wie der Arbeitsplatz und die weiteren Störgrössen des Probanden. Die anschließende Neutralisierung muss mit einem Heilpraktiker, aufgeschlossenem Arzt oder Homöopathen erfolgen und unter Gesichtspunkten der ganzheitlichen Beratung abgeschlossen werden. Es handelt sich auch hier letztlich um die Einflüsse von Geomantie und Technomantie (den technischen Einflussgrössen auf die Lebensformen), die sich oft erst in ihren Nachteilen gänzlich zur Beurteilung aufzeigen.

Christian Paetz    architekt.paetz@web.de